Dies ist die Heimat der Java User Group Nürnberg.


Mittwoch, 11. März 2009

Java User Group am 19.03.2009

Das nächste JUG-Treffen findet am 19.03.2009 statt. Diesmal gibt es eine Diskussionsrunde über die Zukunft des Webs mit Werner Eberling und mir.

Als besonderen Gast haben wir Ed Burns (Spec. Lead von JSF, Sun Senior Staff Engineer) dabei.

Das Treffen findet in den Schulungsräumen der MATHEMA (Henkestr. 91, 91052 Erlangen) statt. Beginn ist diesmal: 18:30h (eine halbe Stunde später als normalerweise!). Dauer bis ca. 20:00. Diesmal gibt es sicher auch ein deutlich pünktlicheres Ende als beim letzten Mal :)

Bitte um Anmeldung bis zum Dienstag, 16h, 17.03.2009. Eine Mail an mich reicht dazu

Rein in die Krise...

Hex and the City: Rein in die Krise…


Die Atmosphäre schwingt angetrieben von den Wellen der Finanzkrise. Wir lesen von „schlechten" Nachrichten, doch können Nachrichten als solche überhaupt gut oder schlecht sein? Zitieren wir, wie viele andere es im Laufe der Geschichte immer wieder taten, doch einfach Konrad Adenauer: „Die Lage war noch nie so ernst". Doch gerade, dass dieses Zitat zu so vielen Gelegenheiten immer wieder genutzt wurde, zeigt doch: die Lage ist auch nicht ernster, als zuvor so oft.


Auch die IT-Branche hat die herrschende Weltwirtschaftskrise getroffen. IT-Projekte gibt es in nahezu allen Branchen. Und selbst Branchen, die unabhängig von den betroffenen zu sein scheinen, sind durch die allgemeine Wirtschaftsvernetzung unter den Einfluss der Krise geraten. IT-Dienstleister spüren eine Flaute bei ihren Projekten. Es herrscht Sparkurs, laufende Projekte werden auf Sparflamme weiter betrieben und die Freigabe für Budgets zu neuen Projekten verschoben.


Entgegen der Dramatik mancher Medienberichterstattung will ich hier einfach mal über Krise und Bewältigung ein paar Fakten und Thesen nennen. Ich kenne sowohl Menschen, die sagen, es gibt keine Krise, als welche, die nach der These „nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird" mit Bedacht planen, oder andere, die der kollektiven Kopflosigkeit vorsorglich nachrennen.


Panik


Widmen wir uns zuerst der Panik. Prognosen nach unten gab es in letzter Zeit viele. Nicht umsonst hatte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung einige Zeit alle Prognosen eingestellt – gerade wegen der Gefahr der „Selbsterfüllenden Prophezeiung". Dann kam Anfang des Jahres wieder eine Prognose, die zwar einen Wirtschaftsleistungsrückgang in Deutschland von 1,1 Prozent verkündet, allerdings auch ein Wachstum für 2010 vorhersieht [1, 2]. Leider verankert sich Negatives ja meist stärker als Positives in unserem Gedächtnis. Außerdem können manche die schlechte Stimmung nutzen, um sich zu sanieren, wie immer in Zeiten, in denen der Staat „Geschenke" zur Rettung verteilt.


Sicherlich gibt es Personen, die blind der überall vertretenen These „alles ist in Gefahr" folgen. Aber auch Menschen, die solche Thesen kritisch hinterfragen und sich eigene Gedanken machen, folgen der Vorsicht. Woher bekommen letztere ihren Antrieb? Solange wir in einem stabilen Staat in einer erschütterungsfesten Wirtschaftsunion leben, kann doch nichts passieren. Oder? Warum kaufen dann so viele Menschen Gold ein? Gold ist eine der wenigen Ressourcen, die ihren Wert in gewissen Schwankungen immer behalten hat. Schon vor Jahrtausenden war es Zahlungsmittel. Gold ist also sicherlich eine der ungefährdetsten Schattenwährungen1. Gold jetzt einzukaufen, bedeutet folglich in Sicherheit zu investieren und nach einem Staatsbankrott und einem Reset der Währung weiterhin etwas von Wert zu besitzen. Betrachten wir kurz diese Bankrotte und Währungsreformen, bevor wir uns wieder dem Goldschatz widmen.


Staatsbankrott


Staatsbankrotte hatten bisher eine zu hohe Verschuldung, Staatsuntergang oder Regierungswechsel ohne Schuldenübernahme als Kausalität [2]. Ein Staatsbankrott in einer Welt wie der unsrigen scheint unwahrscheinlich. Ein derartiger Regimewechsel oder Staatsniedergang ist dies vielleicht, zumindest innerhalb der EU. Aber Zahlungsunfähigkeit kann auch Europäischen Mitgliedsstaaten geschehen, gerade seid dem Maastricht-Vertrag, der es der Europäischen Zentralbank verbietet Staatsanleihen von Mitgliedsstaaten aufzukaufen.


Deutschland war in den letzten 90 Jahren bereits zweimal bankrott, 1923 und 1948. Andere neuere Beispiele sind Russland 1998, Argentinien 2002 und Island 2008. Dabei gilt Island als erster Staat, den die Finanzkrise in den Ruin treibt [4, 5, 6]. Allerdings ist Island mit seinen 300.000 Einwohnern vielleicht ein schlechtes Beispiel, da es lange Zeit auf einer Kapital-Seifenblase lebte. Immerhin war es größtenteils von externen Geldgebern abhängig, deren Vertrauen im Zuge der Finanzkrise leider verloren ging. Allerdings strahlt der isländische Finanzminister Zuversicht aus, wenn er sagt, dass sein deutscher Kollege Peer Steinbrück ihn beneiden dürfte, da er in Island Finanzminister „einer kleinen, aber äußerst prosperierenden Nation mit einem gut aufgestellten Finanzhaushalt und soliden jährlichen Wachstumsrate" ist. Das ist dann wohl ein versteckter Seitenhieb in unsere Richtung. Island mag gerettet werden, aber Experten sehen auch andere Staaten in Gefahr. Australien und Neuseeland leiden unter ähnlichen Umständen, wenngleich auch nicht so schwerwiegend wie Island. Auch Ungarn, Polen und die Tschechische Republik, Südafrika im Allgemeinen und die Türkei kann es treffen. Und in der vernetzten Weltwirtschaft reicht unter Umständen der richtige Faden um die EU vom Netz fallen zu lassen.


Wie wahrscheinlich es ist, dass ein Staat Bankrott anmeldet, lässt sich auch an der Credit Default Swap Prämie (CDS) ablesen [7]. Dies ist eine Versicherungsprämie gegen das Bankrottrisiko eines Staates. Deutschland liegt in der Liste mit 17% Wahrscheinlich eines Bankrottes in den nächsten 10 Jahren vergleichsweise sehr gut [3]. Die Ukraine mit 100% Wahrscheinlichkeit kommt da deutlich schlechter weg, ist aber damit nicht allein.


Gegen des drohenden Bankrottes kann ein Staat versuchen seine Ausgaben2 zu senken oder die Inflation z.B. mit Hilfe niedriger Zentralbankzinsen anzukurbeln. Es gibt auch die verschleierte Form des Staatsbankrottes, wenn der Staat zwar seine Schulden bezahlt, aber das Geld dazu im Wert verfallen ist. Dies läuft häufig auf eine Hyperinflation oder auf eine Währungsreform hinaus. Letztere oft mit Nicht-Konvertierbarkeit, dass heißt die alten Geldmittel können nicht getauscht werden, sondern verfallen und Kapitalflucht wird unterbunden.


Währungsreformen


Eine Währungsreform muss nicht immer angekündigt werden. Die Währungsreform 1948 in Westdeutschland war geheim vorbereitet worden. Die neuen Banknoten waren in den USA heimlich gedruckt und in der Operation Bird Dog mit Schiffen hergebracht worden [8]. Zwar kursierten Gerüchte, aber erst direkt vor der Reform wurde die Öffentlichkeit informiert. Gerade die Gerüchte im Vorfeld hatten die alte Währung noch instabiler gemacht, ein Grund mehr, dass ein Staat der aus der Geschichte lernt, noch weniger an die Öffentlichkeit dringen lässt. Vor allem, da eine Währungsreform nicht unbedingt bedeutet, dass man seine alten Werte in die neue Währung komplett überführt.


3 Tage nach der Reform in Westdeutschland führte diese zu einer Blitzaktion in der Sowjetischen Besatzungszone, der durch hohe Mengen an eintreffenden in Westdeutschland wertlosem Geld Inflation drohte. Hier wurden alte Geldnoten mit Aufklebecoupons zu neuen gültigen Zahlungsmitteln, der Deutschen Mark der Deutschen Notenbank. Sie wechselte in die Mark der Deutschen Notenbank (1964), über die Mark der Deutschen Demokratischen Republik (1968) bis zur Einführung der deutschlandweiten gemeinsamen D-Mark 1990. Der Euro passt übrigens nicht in das Schema, denn bei seiner Einführung handelte es sich nicht um eine Reform, sondern um eine Währungsumstellung [9]. Der Unterschied ergibt sich, da alle Wertbestände ohne Wert zu verlieren oder gewinnen umgestellt wurden. Subjektiv erfahrene Wertänderungen ergaben sich dann wohl eher über Preisanpassungen und geschickte Rundungen.


Der große Gewinner eines Staatsbankrottes ist somit der Staat als solches, der seine Schulden verliert, nicht aber Banken, Unternehmen und Privatbürger. Gläubiger bekommen entweder gar nichts, oder ihnen wird nur ein geringer Anteil durch Umschuldung wiedererstattet. Auch Staatsanleihen sind also nur so sicher, wie man in die Zukunft des Staates vertrauen kann. Und die 17% Risiko in den nächsten 10 Jahren des CDS sind ja nicht wenig.


Gold


Ist Gold wirklich sicher? Nicht, wenn man sich die Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika ansieht. 1933 ließ Präsident Roosevelt Gold beschlagnahmen und der Besitz war nur noch in Form von Münzen und Schmuck erlaubt [10]. Das erklärt auch, warum Amerika in Fort Knox3 so hohe Goldreserven hatte. Wenn man jetzt denkt, dass ist doch ganz alte Geschichte, sei darauf hingewiesen, dass dieses Gesetz in Amerika bis in die 70er Jahre gültig war, und das jederzeit wieder eine Regierung auf diese Idee kommen könnte. Daher sollte man, wenn man schon Gold aufgrund der Sicherheit kaufen möchte, dies ohne Angabe von Personendaten tun. Wer jetzt ein Schmunzeln auf den Lippen hat – ich selbst fand dies paranoid. Fakt ist aber, dass man beim Einkauf von Gold in immer mehr Banken seinen Personalausweis zeigen muss, angeblich weil dies neuerdings vom Staat gefordert wird. Noch vor einigen Monaten war dies nicht nötig. Außerdem bekommt man Gold meist nur noch gegen Vorbestellung, obwohl man noch im letzten Jahr die in der Regel handelsüblichen fingergroßen Barren direkt mitnehmen konnte. Wird das Gold knapp? Sagen wir es einmal so: die gesamte Menge an gefördertem Gold passt derzeit in einen Würfel mit 20 Metern Kantenlänge4. Klingt nicht nach so viel Gold, oder? Über 50% davon ist zu Schmuck verarbeitet, ca. 12% zu Kunstgegenständen, der Rest teilt sich zu gleich teilen in Privat- und Währungsinstitutionen-Besitz auf.


Gold wird übrigens, außer in sehr geringen Anteilen in der Mikroelektronik, nicht verbraucht. Die Goldmenge bleibt somit konstant. Wobei man zwischen der bereits geförderten und der noch in der Erde verbliebenen Menge unterscheiden muss. Obwohl die existente Menge recht konstant ist, ist der Preis sehr volatil. Diese starken durch die Nachfrage getriebenen Schwankungen haben Gold längst zur Währungsdeckung ungeeignet gemacht. Dazu kommt, das die momentan vorhandene Goldmenge gerade mal die Staatsschulden Deutschlands decken könnte. Aus diesem Grund wurde auch nach dem ersten Weltkrieg in Deutschland eine nicht von Gold gedeckte Währung eingeführt – was die damalige Hyperinflation erst ermöglichte. Dies muss aber nicht jeder nicht durch Gold gedeckten Währung passieren, teilweise werden Währungen durch Immobilien oder andere Werte gesichert5. Und ein Nachteil von Gold: man kann es nicht essen und einen Barren gegen einen Sack Kartoffeln zu tauschen ist in ganz schlechten Zeiten wohl auch nicht erstrebenswert.


Immobilien


Sind Immobilien sicherer? Nicht wirklich. Wer bezahlte Immobilien besitzt, mag diese zwar nach einem Staatsbankrott oder einer Währungsreform noch besitzen, und wer noch Restschulden hat, mag glauben diese zu verlieren, wie auch der Staat seine Schulden verliert. Auf den ersten Blick richtig, doch die Tücke liegt im Detail. Der Staat macht die Gesetze und die Erfahrung zeigt, dass meist Zwangshypotheken für Immobilienbesitzer im Zuge der anderen Maßnahmen eingeführt wurden, um die entstehende Armut „gerecht" zu verteilen. So oder so, am Ende hat man zwar Immobilien, aber auch (wieder) Schulden.


Geheimtipp


Eine gute Geldanlage sind Güter, die man nach Vollendung welcher Maßnahmen auch immer direkt braucht. Aber sicher nicht verderbliche Lebensmittel. Ein Geheimtipp, den ich im Zuge meiner Recherchen verraten bekommen habe, ist die Investition in Seife. In rauen Mengen aufgekauft und im Keller gelagert, kann man sie zum Einen selbst nutzen und zum Anderen immer gut als Tauschmittel verwenden, wenn kein Geld der Welt mehr sicher ist. Falls Sie dies nicht glauben, fragen Sie einmal die erfahrenen Senioren, die bereits die schlimmen Zeiten nach dem ersten und zweiten Weltkrieg erlebt haben. Und wie medizinisch, psychologisch und sonstwie-isch wichtig es für die Damenwelt und zunehmend auch für das meinige Geschlecht ist, sich sauber zu halten.


Gute Streuung der Anlagen ist notwendig zur Sicherheit, wenn man vorbeugen und nicht planlos dem kollektiven Sicherungswahn hinterher rennen will.


Selber denken


Aber wie Eingangs erwähnt, gibt es ja auch die Gattung der Menschen, die sagen „nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird". Auf sie treffe ich in diesen Zeiten am meisten. Und das schenkt mir Hoffnung. Denn ob privat oder geschäftlich, meist sagen meine Gegenüber, ihnen und ihren Unternehmen geht es gut oder zumindest nicht schlecht, und sie haben für die nahe Zukunft vorgebaut. Schön zu spüren, dass es in Deutschland keine Katastrophenstimmung gibt. Und eine bessere Prognose kann es doch nicht geben. Zwar starten sie defensiv in das Jahr, verschieben Projekte und sparen Budgets an, doch irgendwann muss jedes Projekt starten. Und der Startschuss wird dann sein, wenn die Krise mental überwunden ist. Wir müssen nur noch lernen, dass auch die jeweils anderen positiv gestimmt sind.


Leider ist in unserem genetischen Code verankert, Entscheidungen schnell zu treffen, bzw. nach Vorurteilen zu handeln. Solche Bauchgefühle waren in Zeiten wichtig, als wir hinter einem Baum plötzlich auf Säbelzahntiger trafen. Damals hatten wir keine Zeit zum Denken, allerdings sollten wir dieser Form des Menschen entwachsen sein, zumindest wenn wir nicht gezwungen sind schnell zu handeln. Denn Situationen werden dabei leider oft nicht genau genug auf ihre Komplexität untersucht und alle Faktoren berücksichtigt. Bauchgefühl ist dann eine Entschuldigung für fehlende Analyse. Schach zu lernen kann helfen solche Fehler zu vermeiden, nicht der Genetik zum Opfer zu Fallen und rein nach dem Bauchgefühl zu handeln. Vielleicht bestätigt sich nach Analyse unser Bauchgefühl. Aber dies zu prüfen sollte immer angestrebt sein, denn dies macht den Unterschied aus zwischen reagierenden und somit nahezu fremdgesteuerten Gedankenabläufen und bewussten Denkens. Immerhin haben wir einen komplexen Denkapparat – jetzt haben wir auch die Verantwortung ihn selbst zu nutzen, und erste Ängste bei schlechten Nachrichten zu hinterfragen. Selber denken ist wichtig, zugunsten von echten Strategien statt Panik.


Konstruktive Planung ist angesagt, z.B. intensiv in die Fortbildung von gerade nicht ausgelasteten Mitarbeitern investieren, damit diese die Zeit der Krise nutzen können und beim Startschuss über alle erforderlichen Fähigkeiten verfügen.


Chancen


Zu guter Letzt bleiben noch die Leugner. Was bringt es eine Krise zu verleugnen? Sicherlich ein tolles Gefühl, denn man kann sich selbst weiter in positiver Euphorie treiben lassen. Aber wie lange wird das anhalten? Immer zu sagen, es gibt kein Problem ist sicherlich keine optimierte Handlungsweise für eine chancenreiche Zukunft. Gibt es tatsächlich keine Krise, hat man zwar Recht – doch das wird man erst im Nachhinein wissen. Aber man geht die Gefahr ein, sich blind noch tiefer in die Not zu manövrieren und letztlich in einer Zwangslage handeln zu müssen. Schachspieler hassen solche Situationen, in denen sie sich in Zugzwang befinden. Daher ist ein Großteil der Gedanken in einer Partie gewidmet, den Gegner in eine solche Lage zu bringen und für sich selbst die Planungsfreiheit zu behalten. Denn Planungsfreiheit bedeutet Chancen. Ist die Krise also echt oder nicht – unwichtig. Es gibt dennoch Gewinner6. Wir müssen uns weiterhin frei bewegen können, daher sollte jede Strategie, ob defensiv oder offensiv, eine Krise nicht ignorieren. Jede Krise hat auch Chancen. Also „Rein in die Krise" und diese nutzen, und wir stehen nach jeder Krise stärker da als vorher. Und zumindest dann können wir mit Sicherheit sagen, dass die Krise „eigentlich" keine war.


Literatur:

[1] Deutsches Institut für Wirtschaftsinstitut, DIW Berlin, http://www.diw.de/deutsch

[2] Welt Online, DIW rechnet mit Ende der Rezession noch 2009, http://www.welt.de/wirtschaft/article2985432/DIW-rechnet-mit-Ende-der-Rezession-noch-2009.html

[3] Wikipedia, Staatsbankrott, http://de.wikipedia.org/wiki/Staatsbankrott

[4] DiePresse.com, Finanzkrise: Island voll erwischt, http://diepresse.com/home/wirtschaft/finanzkrise/375594/index.do

[5] Spiegel Online, Island gerät ins Visier der Spekulanten, http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,544707,00.html

[6] Focus Online, Geldattacke auf Island, http://www.focus.de/finanzen/boerse/finanzkrise/finanzkrise-geldattacke-auf-island_aid_269133.html

[7] Wikipedia, Credit Default Swap, http://de.wikipedia.org/wiki/Credit_Default_Swap

[8] Wikipedia, Währungsreform 1948 (Westdeutschland), http://de.wikipedia.org/wiki/Währungsreform_1948_(Westdeutschland)

[9] Wikipedia, Währungsreform, http://de.wikipedia.org/wiki/Währungsreform

[10] Wikipedia, Gold, http://de.wikipedia.org/wiki/Gold




1Nicht ohne Grund war der Wunsch der Alchimisten Gold zu transmutieren *

* Was übrigens heutzutage künstlich mit der Kerntechnik machbar ist – allerdings ist die erforderliche Energie zu teuer

2Aber das wäre ja zu schön um war zu sein

3Was ja sogar den Erzbösewicht Goldfinger in der gleichnamigen James Bond-Geschichte verführte

4Bei 24 Karat = pures Gold. Karat ist linear, d.h. 6 Karat entsprechen 25%. **

** Bei den Azteken hieß Gold „teocuitlatl", was soviel wie göttliche Ausscheidung bedeutet. Das zum Thema Reinheit...

5Wie man eine Währung am sichersten durch Reserven decken kann, sollte jede einmal in Making Money von Terry Pratchett nachlesen, wenn in dem Stadtstaat Ankh-Morphok das erste Papiergeld gedruckt wird. Und das kurz nach der Einführung der Briefmarken...

6Z.B. denken viele Unternehmen gerade jetzt über die Einführung von Open-Source-Software nach, oder das Unternehmen Durex, das 50% Gewinnsteigerung im zweiten Halbjahr 2008 aufwies*

* Durex ist Kondomhersteller und jetzt sollte jeder für sich darüber nachdenken, wohin es führt, wenn Menschen in Zeiten der Krise mehr daheim bleiben **

** Was wohl auch Entspannung in die Zukunft der Rentenversicherung bringen könnte, wenn die Produkte des Unternehmens Mängel aufweisen sollten